Vorfreude aufs Wiedersehen

Sebastian Frank trifft auf Ex-Klub

Sebastian Frank

(aho). Sebastian Frank (23) hat bei den Minis des TV Oppenweiler das Handballspielen gelernt und engagiert sich heute nicht nur als Spieler der ersten Mannschaft für seinen Heimatverein, sondern darüber hinaus. Zum Beispiel als Kassenprüfer des Hauptvereins. Ein echtes Urgestein also. Aber: Der Flügelspieler hat auch schon in der Fremde gespielt. Vier Jahre trug er das Trikot des VfL Waiblingen. Und deshalb sagt er vor dem Gastspiel seiner Mannschaft bei seinem Ex-Klub heute (20 Uhr, Rundsporthalle): „Da freue ich mich besonders drauf.“ Einer, dem Sebastian Frank viel zu verdanken hat, ist der aktuelle VfL-Trainer Eugen Wenta, mit dem Frank einst zusammengespielt hatte: „Er hat sich für mich als jungen Spieler immer eingesetzt, wenn ich eine auf die Nuss bekommen habe.“ Geschenke für den Exweggefährten soll es aber nicht geben, sagt Frank: „Waiblingen wird im Kampf gegen den Abstieg alles geben. Aber auch für uns zählt in diesem Lokalkampf nur ein Sieg.“

Ganz gleich, in welcher Liga der VfL in der kommenden Runde spielt: Kreisläufer Felix Günthner steigt auf. Er schließt sich dem künftigen Zweit- oder Drittligisten TSB Horkheim an.

Videos von der Partie gibt es ab Sonntag im Internet unter www.bkz-online.de.