Visionär zum Wohl der Schule

Förderverein der Max-Eyth-Realschule verlieh Auszeichnung an Georg Pencik

BACKNANG (aw). Neben viel Musik stand auch in diesem Jahr die Übergabe des Fördervereinspreises im Rahmen des Musikabends der Max-Eyth-Realschule im Mittelpunkt. Zum fünften Mal wurde nun der Preis für besonderes nachhaltiges Engagement an der Schule vergeben. Namens des Vereins würdigte Vorstandssprecher Hans-Ulrich Stäbler Preisträger Georg Pencik in seiner Laudatio als einen Visionär, der es mit seiner Tatkraft stets verstanden habe, Ziele und Wünsche zum Wohl der Schule zu verwirklichen. Im Laufe seiner Karriere an der Max-Eyth-Realschule war Pencik nicht nur elf Jahre lang Klassenelternvertreter, davon sechs als Elternbeiratsvorsitzender, er war auch maßgeblich an der Entstehung der Schulcharta und an der Gründung des Fördervereins beteiligt. Pencik habe mit seinem Engagement Eltern- und Schularbeit gelebt und geprägt, seine Devise habe stets gelautet, Ideen, Visionen und Ziele zu haben und diese im Miteinander mit klaren Vorgaben und Vorstellungen umzusetzen. Mit der notwendigen Hartnäckigkeit und geschickten Diplomatie habe der Preisträger jedoch nie die Realität des Machbaren aus den Augen verloren.