Zlatko Blaskic neuer Co-Trainer im Fautenhau

Bisheriger Coach der TSGII und SG-Scout übernimmt andere Rolle

Neuer Co-Trainer beim Dorfklub: Zlatko Blaskic.

(uwe). Kommenden Dienstag startet die SG Sonnenhof Großaspach ihre Vorbereitung aufs vierte Jahr in der Dritten Liga. Vier Tage zuvor haben die Schwaben nun ihr Trainerteam komplettiert. Zlatko Blaskic übernimmt die seit dem Abgang von Evangelos Sbonias vakante Position des Co-Trainers. Der neue Assistent von Sascha Hildmann, der nach der überraschenden Trennung von Oliver Zapel neuer Cheftrainer im Fautenhau ist, ist ein bekanntes Gesicht in der Region und im Fautenhau. Der 35-Jährige ist seit Sommer 2016 als Scout für die Aspacher im Einsatz und hatte parallel dazu die TSG Backnang II trainiert. Die hatte Blaskic erst von der Kreisliga A in die Bezirksliga geführt und dort vergangene Saison souverän den Klassenverbleib geschafft. Zudem stand der ehemalige kroatische Jugendnationalspieler mit der TSG II im Bezirkspokalfinale, das gegen den Ligarivalen TSV Nellmersbach allerdings in Aspach mit 0:3 verloren wurde. Bereits in den Jahren zuvor war Blaskic in den Etzwiesen erfolgreich als Jugendtrainer tätig gewesen.

In seiner Spielerkarriere war der Offensivmann für die SG Sonnenhof Großaspach, Kickers Offenbach, den FSV 08 Bissingen und die TSG Backnang aktiv. Blaskic erhält bei den Aspachern als Co-Trainer einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019.

Michael Ferber, Präsidiumsmitglied Sport, erklärt: „Für uns war sofort klar, dass Zlatko die Optimallösung für diese Position ist und das haben auch die Gespräche zwischen Zlatko und Sascha nochmals bestätigt. Deshalb freue ich mich auch sehr, dass alles geklappt hat. Mit Zlatko kommt nun das komplette Team ums Team unserer SG aus der Region und steht für die Region. Alle verantwortlichen Personen bringen neben dem Fachwissen eine hundertprozentige Identifikation mit dem Verein und der Region mit...“

Zlatko Blaskic: „Ich freue mich riesig auf die gemeinsame Zeit. Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer alles für den gemeinsamen Erfolg gebe und nichts anderes zählt auch in Zukunft. Ein großer Dank geht auch an meinen bisherigen Arbeitgeber, der einen kurzfristigen Einsatz als Co-Trainer in Aspach möglich macht. Auch das ist nicht selbstverständlich.“