«Hartmut» bringt strengen Frost nach Deutschland

Berlin (dpa) - Deutschland hat erneut eine frostige Nacht erlebt. «Im Norden ist es etwa drei Grad kälter als in der Nacht davor, im Süden etwas wärmer», sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Morgen. Grund ist Hoch «Hartmut», das eisige Luft nach Deutschland bläst.

Auf glatten Straßen kam es in der Nacht vereinzelt zu Unfällen. «Es schneit hier und da. Kleinere Unfälle bleiben da nicht aus, es ist aber nichts Dolles dabei», sagte ein Polizeisprecher in Lübeck. Aus Koblenz hieß es: «Der Schneefall sorgt für Behinderungen auf den Straßen.»

Für den Norden kündigte der DWD leichte Schneeschauer an. Dort seien auch Schneeverwehungen möglich. An den Alpen sei es meist bewölkt, es falle leichter Schnee. In der Mitte scheine häufig die Sonne. Es bleibt im gesamten Land erst einmal winterlich kalt.