Informationen und Tipps zum Schulweg

Stadtverwaltung Murrhardt macht Eltern auf Broschüre aufmerksam – Gemeinsames Üben mit den Kindern empfohlen

MURRHARDT (pm). In dieser Woche beginnt mit der Einschulung für viele Kinder und ihre Eltern ein neuer Lebensabschnitt, dem sie voller Freude und Erwartung entgegensehen, schreibt die Stadtverwaltung Murrhardt in einer Pressenotiz. Dabei spielt aber auch der Schulweg eine besondere Rolle. Denn ein sicherer Schulweg ist gerade für die Schüler, ihre Eltern, aber auch Verwaltung und Gemeinderat ein besonderes Anliegen.

„Der sichere Schulweg – Sicher ins neue Schuljahr!“ ist eine Broschüre, über die Eltern Informationen, Tricks und Kniffe finden, um ihren Kindern auch in den dunkleren Jahreszeiten einen sicheren Weg in die Schule zu gewährleisten. Die Hinweise reichen von der richtigen Ausstattung über Infos zum sicheren Fahrrad bis hin zu Spielideen. Die Broschüre kann über die Murrhardter Internetseite www.murrhardt.de heruntergeladen werden.

Seit vielen Jahren gibt es in Murrhardt Schulwegpläne für die Grundschulen, die anhand des bestehenden Verkehrsaufkommens und bestehender Gefahrenstellen erarbeitet und fortgeschrieben wurden. So wurden über die Jahre immer wieder Sicherungseinrichtungen angebracht, um die Gefahr für die Kinder möglichst auszuschließen, so die Stadtverwaltung. Die Schulwegpläne für Murrhardt und Fornsbach stehen auf der städtischen Internetseite www.murrhardt.de unter der Rubrik „Unser Murrhardt/Bildung/Schulen“, Stichwort „Schulwegpläne“ zum Herunterladen bereit. Bei der Erarbeitung der Pläne wurde berücksichtigt, dass Kinder so wenig wie möglich die Fahrbahn queren müssen und der Weg möglichst dort verläuft, wo es keinen oder wenig Verkehr gibt und Sicherungseinrichtungen vorhanden sind. So ergibt sich unter Umständen nicht der kürzeste, aber der sicherste Weg.

Die Stadtverwaltung bittet die Familien darum, das gemeinsame Bemühen zu unterstützen, auch mit einem Einüben der Wegstrecke. Gerne nimmt die Stadtverwaltung auch Verbesserungsvorschläge sowie Anregungen entgegen.

Kinder im Einschulungsalter verfügen in der Regel noch nicht über die ausreichende Verkehrspraxis, sodass Geschwindigkeiten nicht eingeschätzt werden können. Es kann daher, je nach Reifegrad des Kindes, erforderlich sein, es auf dem Schulweg zu begleiten.