Spiegelberg und Sailer gehen getrennte Wege

Der Tabellendritte der Kreisliga B2 braucht einen neuen Trainer
Gibt in Spiegelberg künftig keine Kommandos mehr: Markus Sailer.Foto: J. Fiedler

(uwe). Markus Sailer und der SV Spiegelberg gehen ab sofort getrennte Wege. Eine Scheidung, die unerwartet kam. Schließlich hieß es von Vereinsseite bislang immer, dass man mit Sailers Arbeit sehr zufrieden sei. Kein Wunder. Der SVS hat als Tabellendritter der Fußball-Kreisliga B2 noch reelle Aufstiegschancen. Allerdings gab’s in jüngster Vergangenheit mit dem 1:3 beim VfR MurrhardtII und dem 0:1 beim TAHV Gaildorf zuletzt Rückschläge. Die sorgten für Diskussionen, an deren Ende die Trennung stand. Dabei waren in der Winterpause bereits erste Gespräche geführt worden, ob der 42-jährige Ex-Profi und Inhaber der Trainer A-Lizenz bereit sein, in Spiegelberg weiter zu machen. Nun die Kehrtwende. Über die Gründe will Markus Sailer nicht groß sprechen. Eines sagt der ehemalige Torjäger der TSG Backnang, der Stuttgarter Kickers und des FC St. Pauli klipp und klar: „Ich will als Trainer weiter machen. Am besten bereits morgen.“